Die Vorstellung des Integrativen Pflegekonzepts® vor Uni-Professoren in Fieberbrunn

Autorin: Maria Riedl

Diskussion

Auf Einladung von PDL Herbert Breitmayer durfte ich am 29. März 2019 das IPK® vor Universitätsprofessoren vorstellen.
Der kanadische Professor Dr. Philippe Voyer, Prof. Gerhard Müller und Petra Schumacher, BscN, MscN von der UMIT in Hall in Tirol statteten dem Sozialzentrum Pillerseetal einen Besuch ab, um die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte hochqualifizierte Dienstleistung der Mitarbeiter auf Grundlage eines Pflegekonzeptes einer österreichischen Autorin kennen zu lernen.

Prof. Voyer, Prof. Müller, Frau Schumacher, Corinna Calderwood, Maria und Lothar Riedl, PDL Herbert Breitmayer

Wie kommt Prof. Dr. Voyer nach Fieberbrunn? Der Professor für Gerontologie und Experte für Clinical Assessment, Dr. Philippe Voyer von der Universität Laval aus Kanada (Québec) besuchte das Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie zum kollegialen Austausch. Nachdem die UMIT mit dem Lehrstuhl für Gerontologie ein Vorzeigeprojekt aus Österreich präsentieren wollte, fiel die Wahl auf Fieberbrunn.

Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Leitung und den Mitarbeitern wurde ich eingeladen, das Konzept selber zu präsentieren. Bei einem Rundgang durch alle Stationen wurde die hervorragende Leistung der Mitarbeiter den Gästen näher gebracht. Das diensthabende Personal sämtlicher Berufsgruppen stellte sich den Fragen der Gäste und erntete Bewunderung und An­erkennung.

Corinna Calderwood vom Sozialzentrum und Petra Schumacher übersetzten für den Gast aus Kanada. So konnten alle Fragen aus der Praxis von einer Fachkraft für das IPK® fachgerecht in Englisch und in Deutsch erklärt werden.
Nach dem sehr informativen Gang durch alle Bereiche wurden den Gästen eine zweisprachige Präsentation, übersetzt von Corinna Calderwood, über den theoretischen Hintergrund des IPK® geboten.

PDL Herbert Breitmayer, Corinna Calderwood, Prof. Voyer

Die Diskussion und die Antworten auf die Fragen rundeten die Informationen ab.
Es war mir eine große Ehre, mein Lebenswerk vorstellen zu dürfen. Vor allem bedanke ich mich bei den Fieberbrunnern, dass sie meine Ideen umsetzen und nicht müde werden, ihre Kreativität einzubringen.
Als Lohn für die Mühen der Mitarbeiter wird Professor Voyer seinen Studenten in Kanada von der hervorragenden Pflegeleistung im Sozialzentrum Pillerseetal berichten.