Gemeinsames Projekt von Sozialzentrum Pillerseetal und biologon

Einladung auf die Recheralm

Autorin: Maria Kalss

Einen wunderschönen Almtag bei Musik, Speis und Trank und engem Tierkontakt konnten die Bewohner des Sozialzentrums Pillerseetal auf der Recheralm verbringen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die diesen Ausflug ermöglicht und unterstützt haben!

Gemeinsames Projekt von Sozialzentrum Pillerseetal und biologon

Autorin: Moser Petra

Ein Ort im Freien zum Erholen, Wohlfühlen und Garteln war der Hintergrund der Zusammenarbeit vom Team Sozialzentrum Pillerseetal mit dem Team biologon.
Projektleitung Petra Moser und das Team des Sozialzentrums gestalteten im heurigen Sommer mit viel Liebe und Gespür eine wunderschöne Terrasse im Wohnbereich Buchensteinwand mit Brunnen, zwei Hochbeeten und einer großflächigen Markise.

Durch die eingebrachten Elemente Erde und Wasser spiegelt sich die Philosophie des Hauses wieder, das Plätschern des Brunnens erzeugt eine wohltuende Atmosphäre. Die Betreuung der Beete, die Ernte der Kräuter, Gemüse, Früchte und deren Weiterverarbeitung stellt eine wertvolle Aufgabe für alle BewohnerInnen dar.

Die Aussage einer Bewohnerin zur neuen Terrasse war „Mia habn a so a schene Terrasse wia in an Hotel!“

CEO Martina Pletzenauer vom Team biologon:
„Die ältere Generation hat mit viel Fleiß und Einsatz unser Land aufgebaut und die Basis zu unserem heutigen Frieden und Wohlstand gelegt. Wir haben Ihnen so unglaublich viel zu verdanken und möchten wie viele andere auch etwas zurückgeben, daher freuen wir uns dieses schöne Projekt finanziell unterstützen zu können.
Vor allem weil das Sozialzentrum Pillerseetal unter der Leitung von Herbert Breitmayer und Stefan Lechner zu einem der führenden Häuser gehört, welche voll und ganz auf die Bedürfnisse der BewohnerInnen eingehen.
Das ganzheitliche Pflegekonzept ist beeindruckend und die Arbeit, die dort tagtäglich geleistet wird, kann man nicht genug wertschätzen!“

Wir wünschen uns noch viele schöne Herbsttage, damit die Terrasse noch recht häufig genutzt werden kann und freuen uns schon sehr auf das kommende Frühjahr, wenn wieder „gegartelt und genossen“ wird.