Integrative Pflege 2016/3

attersee757

Vorwort der Obfrau

Ein bunter Herbst steht ins Land. Die neue Ausgabe der Integrativen Pflege ist fertig.

Nach der Freigabe der GuKG-Novelle am 7. Juli 2016 sind wesentliche Änderungen an Ausbildungsstätten zu implementieren. Pflegepersonen sind gefordert, den Veränderungen gerecht zu werden. Die Verantwortung für den Pflegeprozess wird als Kernkompetenz des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege festgelegt:

§ 14 (1) Die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege umfassen die eigenverantwortliche Erhebung des Pflegebedarfs sowie die Beurteilung der Pflegeabhängigkeit, die Diagnostik, Planung, Organisation, Durchführung, Kontrolle und Evaluation aller pflegerischen Maßnahmen (Pflegeprozess) in allen Versorgungsformen und Versorgungsstufen, die Prävention, Gesundheitsförderung, und Gesundheitsberatung im Rahmen der Pflege sowie die Pflegeforschung (BGBl. zur GuKG- Novelle, 1. August, 2016).

Im Heft finden Sie eine Bakkalaureatsarbeit zum Thema: „Ethische Spannungsfelder in der stationären Altenpflege”. Weiters eine Abschlussarbeit zur Umsetzung des Integrativen Pflegekonzeptes im Akutkrankenhaus. Mit den praktischen Anwendungsmöglichkeiten an einer Internen Abteilung.

Das Marienheim in Spittal an der Drau und das SH Wörgl geben den Lesern einen Einblick über Aktivitäten für die Heimbewohner.
Beim Roten Kreuz Kärnten konnte für die Mitarbeiter der Hauskrankenpflege die zweite IPK-Kursreihe abgeschlossen werden.

Ich wünsche allen Lesern und IPK-Anwendern einen schönen und stärkenden Herbst!
Eure Maria Riedl

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